Wandern im Thüringer Wald

Verbunden mit der Natur

Wandern zum Ruppberg in Zella-Mehlis

 

 

Der Ruppberg gilt als der Hausberg von {tip id="22"}Zella-Mehlis{/tip}, obwohl er eigentlich in der Gemarkung Steinbach-Hallenberg liegt. Mit seinen 866 m wird er vom Großen Hermannsberg mit 867 m und dem Gebrannten Stein mit 897 m eingerahmt.

Seine vulkanähnliche Gestalt ist unbewaldet und bietet somit eine herrliche Aussicht auf die Umgebung und die Stadt Zella-Mehlis.

In der Geschichte errichteten bereits die Kelten eine Wallanlage auf dem Ruppberg. Im 11. Jahrhundert soll sich auf dem Ruppberg eine Burg befunden haben, welche sich im Besitz der Herren von Nordeck befunden hat.

Im Jahr 1619 wurde das Amt Hallenberg, welches bis dahin zum Kurfürstentum Sachsen gehörte, gegen den hessischen Anteil der Zent Benshausen ausgetauscht. Somit liegt der Berg bis heute auf Steinbach-Hallenberger Gemarkung.

Die erste Schutzhütte auf dem Berg wurde 1898 erbaut, die heutige Berghütte stammt aus dem Jahr 1958.

In den Sommermonaten ist die Hütte auf dem Ruppberg an den Wochenenden bewirtschaftet. Über einen Wanderweg trifft man auf die Hütte des Ruppbergs. Auf beiden Seiten erheben sich Nebenfelsen. Auf dem nördlichen Felsen befindet sich ein Fahnenmast. Die Fahne wird gehisst, wenn die Ruppberghütte bewirtschaftet wird. Auf der südlichen Erhebung befindet sich der Gipfelstein mit der Höhenangabe.

Um den Ruppberg geistern die Sagen um einen verborgenen Schatz und der Jungfrau und dem Köhler.
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Die Erhaltung und der Betrieb des Naherholungsgebietes Ruppberg erfolgt durch der Ruppbergverein von Zella-Mehlis.

Mehr Informationen zum Ruppbergverein Zella-Mehlis e.V. hier… 

 

Wandern zum Ruppberg

Ruppberghütte

Blick auf Zella-Mehlis

Höhenpunkt Ruppberg