Wandern im Thüringer Wald

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Parkplatz Rondell - Stein 16 - Grenzadler - Schanzen im Kanzlersgrund

 

Wanderung zur Schanze am Rennsteig

Ausgangspunkt für die Wanderung ist das {tip id="24"}Rondell bei Oberhof{/tip}. Das Rondell soll an den Straßenbau von Gotha, über Oberhof nach Zella in den Jahren 1830 bis 1832 erinnern. Ziel des Bau`s war eine kurze Verbindung zwischen den Herzogtümern Gotha und Coburg.

Über eine Fußgängerbrücke erreicht man das {tip id="23"}Waldarbeiterdenkmal{/tip}. Das Denkmal wurde 1981 geschaffen. Es erinnert an die Aufräumungsarbeiten nach einer Sturmfront, die im Jahr 1946 viele Millionen Festmeter Fichten vernichtet hat. Zahlreiche Freiwillige halfen bei der Bekämfung des Borkenkäfers.

Weiter führt der Weg zum {tip id="25"}Dietzel-Geba-Stein{/tip} (Stein 16). Es ist ein Dreiherrenstein aus dem Jahr 1734. Dreiherren stehen für SG - Sachsen-Gotha, H - Hessen und S - Sachsen. Er liegt an der Kreuzung der Wanderwege von Oberhof nach Zella-Mehlis und Rondell zum Grenzadler.

Folgt man dem Rennsteig weiter, führt der Weg zum {tip id="26"}Grenzadler{/tip}. Ein markanter Grenzstein bezeichnete die Staatsgrenze zwischem dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Sachsen-Coburg / Gotha.

Vorbei an der Gaststätte „Schanzenbaude“ geht es weiter in Richtung Schanze am Kanzlersgrund. Der Pfad gabelt sich noch einmal. Folgt man dem oberen Weg gelangt man zum Schanzentisch, folgt man den unteren Weg erreicht man den Auslauf der Schanze. Es handelt sich um eine Doppelschanzenanlage mit einer Großschanze (140 Meter) und einer Normalschanze (96 Meter). Die ursprüngliche Schanze wurde am 23. Februar 1964 anlässlich der der Deutschen Meisterschaften in den nordischen Diszipinen eingeweit.